Die Offenen Treffen
Die Group-Leader
Link zum Netzwerk Ganzheitlichkeit
Die Spielregeln
Die Offenen Treffen

Seminarteilnehmer der Zunker-Academy können jetzt – frei und ohne Bindung – an den Offenen Treffen teilnehmen, die wir gemeinsam mit dem Netzwerk Ganzheitlichkeit an vielen Orten in Deutschland veranstalten.
Diese Treffen werden von erfahrenen, ausgebildeten Group-Leadern der Zunker-Academy geführt: Berit Enders-Hicks, Katharina Kell, Klaus Nötzel und Barbara Seibold. Die Gruppen sind privat organisiert und haben eine Größe von 5 – 20 Teilnehmern. Bei diesen Treffen können Sie praxisnah mit und an Themen arbeiten, die die bereits von Ihnen praktizierten Denk-, Mental- und Erfolgsgesetze vertiefen und weiterführen. Sie helfen Ihnen aus der „Alltagsfalle“ und halten Denken und Bewusstsein auf positiver Schiene.
Die Group-Leader

Berit Enders-Hicks,
Wiesbaden
Katharina Kell,
Frankfurt
(Er)finde dich selbst Mentale Strategien
In der Regel jeden 2. Dienstag im Monat, 18.30 – 20.30 Uhr,
privater Veranstaltungsort in Wiesbaden
Zweimal im Monat, je 18.30 – 20.30 Uhr, meist dienstags, in Frankfurt (Heusenstamm)
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Link zum Netzwerk Ganzheitlichkeit
Mit diesem Link verlassen Sie die Website der Zunker-Academy und kommen zum Netzwerk Ganzheitlichkeit sowie zu weiteren Offenen Treffpunkten.
www.netzwerk-ganzheitlichkeit.de
Die Spielregeln für die Offenen Treffen

Die Offenen Treffen haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Erlernte aktiv anzuwenden und gemeinsam zu wachsen. Etliche Teilnehmer investieren hierfür viel Zeit, nehmen lange Anfahrten in Kauf, um für und mit andern zu arbeiten. Mitunter wollen Sie auch selbst ein Problem in Angriff nehmen. Damit wir alle gemeinsam wachsen können und jeder Teilnehmer den optimalen Gewinn für sich erhält, gibt es für die Gruppen klare Spielregeln:

  1. Die Offenen Treffen sind ein freier Zusammenschluss von Teilnehmern der Zunker-Academy und des Netzwerks Ganzheitlichkeit, die unter der Anleitung eines erfahrenen Group-Leaders wachsen wollen.
  2. Religiöse oder politische Doktrin hat hier keinen Platz.
  3. Die Offenen Treffen können kein Ersatz für ein Seminar sein.
  4. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit sich einzubringen. Dies ist KEIN  „Sich-bemeitleide-Abend“ nach dem Motto „Mir geht’s auch so schlecht,  komm lass uns ein Bier trinken“,  sondern er dient dem kreativen, aktiven Arbeiten.
  5. Den Teilnehmern ist es nicht erlaubt, die gestellten Probleme und Herausforderungen frei zu interpretieren und mit Musterlösungen aufzuwarten. Vielfach fließen hierbei eigene „Ansichten über die Welt“ und ureigene Wertsysteme mit ein, welche bei der Erarbeitung der Lösung hinderlich sind und oftmals das Problem verstärken. Eigene Erfahrungen werden als „ICH“-Botschaft dargestellt und nicht zur Wahrheit oder Doktrin erhoben.
  6. Die Offenen Treffen sind streng vertraulich.